Nachrichten

Wir brauchen ein Sicherheitsnetz für die Biodiversität

Um dem alarmierenden Rückgang der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken, braucht es ein "Sicherheitsnetz" aus miteinander verbundenen ehrgeizigen Zielen. Denn kein einzelnes Ziel kann dem breiten Spektrum der Anforderungen gerecht werden, so das Fazit eines großen internationalen Teams mit Beteiligung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Universität Halle und des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). [ mehr ... ]

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Forscherinnen an der Uni: Neues Wissenschaftsmagazin „scientia halensis“ erschienen

Ob in der Physik, der Rechtswissenschaft, der Theologie oder der Psychologie: In allen Bereichen der Universität forschen erfolgreiche Wissenschaftlerinnen. Sie stehen im Zentrum der neuen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "scientia halensis" der Universität Halle. [ mehr ... ]

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Forscherteam spürt Gen auf, das für schlanke Gersten-Ähren sorgt

Blütenstände von Gräsern haben häufig sehr unterschiedliche Formen. Einem internationalen Forscherteam unter Führung des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) sowie der Universität Halle ist es nun gelungen, ein Gen zu identifizieren, das dabei eine entscheidende Rolle spielt. Es sorgt dafür, dass Gerste die charakteristischen schlanken Ähren ohne größere Verzweigungen ausbildet. Die Ergebnisse wurden heute im Fachmagazin "Nature Communications" veröffentlicht. [ mehr ... ]

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Professur "Regierungslehre und Policyforschung": Die MLU zum Beschluss des Verwaltungsgerichts Halle

Das Verwaltungsgericht Halle hat gestern eine Entscheidung zu dem öffentlich beachteten Berufungsverfahren zur Besetzung der Professur "Regierungslehre und Policyforschung" an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) getroffen. [ mehr ... ]

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Raps- statt Sojaschnitzel: Forscherteam zeigt neue Proteinquelle für den Menschen

Raps könnte Soja den Rang als beste pflanzliche Proteinquelle für den Menschen ablaufen. Das legen Ergebnisse einer Studie von Ernährungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Universität Halle nahe. Das Team untersuchte, welche Effekte der Verzehr des Rapsproteins auf den Stoffwechsel hat. Das Ergebnis: Es ist mit Soja gleichwertig und schneidet in Teilen sogar besser ab. Ein weiterer Vorteil: Die Proteine können aus den Resten der Rapsölproduktion gewonnen werden. Die Studie ist im Fachjournal "Nutrients" erschienen. [ mehr ... ]

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Projektseite für den Relaunch der Uni- Website

Der Internetauftritt der Uni Halle ist das digitale Aushängeschild der Hochschule. Doch aktuell können nicht alle Anforderungen an eine zeitgemäße Website erfüllt werden. Das Projekt "Web-Relaunch“ macht sich zur Aufgabe, den Internetauftritt technisch und optisch zu modernisieren. Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Projektwebsite. [ mehr ... ]

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Engagement für Flüchtlinge

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt studierwillige Flüchtlinge mit folgenden Beratungsangeboten und Maßnahmen. [ mehr ... ]

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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Hochschulprofil

Das wissenschaftliche Profil der MLU ist geprägt durch die geisteswissenschaftlichen Schwerpunkte „Aufklärung-Religion-Wissen“ und „Gesellschaft und Kultur in Bewegung. Diffusion - Experiment - Institution“ sowie durch die naturwissenschaftlichen Schwerpunkte „Materialwissenschaften – Nanostrukturierte Materialien“ und „Biowissenschaften – Makromolekulare Strukturen und biologische Informationsverarbeitung“. Eine besondere Rolle spielen außerdem die Agrarwissenschaften, für deren Profilierung in Sachsen-Anhalt die Universität Halle die alleinige Verantwortung trägt. Im Bereich der Medizin liegen die Schwerpunkte in der Epidemiologie, der Pflegeforschung und der Erforschung der Signalübertragung. Hier forschen und lehren neben Ärzten gleichberechtigt Pflegewissenschaftler. Das Dorothea-Erxleben-Lernzentrum ist eine der größten Lernkliniken für angehende Mediziner. Außerhalb ihrer Schwerpunkte versammelt die Universität eine Vielzahl kleiner Fächer, von denen einige deutschlandweit einzigartig sind.

Eng kooperiert die MLU als Mitglied des Mitteldeutschen Universitätsbundes Halle-Jena-Leipzig mit anderen Hochschulen sowie mit außeruniversitären Einrichtungen und der Wirtschaft. Örtlich sichtbar wird das auf dem Weinberg-Campus, dem zweitgrößten Technologiepark im Osten Deutschlands. Dort hat die Universität ihre naturwissenschaftlichen Institute konzentriert und arbeitet mit ansässigen Unternehmen und Partnern der großen deutschen Forschungseinrichtungen, wie der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft. International verfügt die hallesche Universität über ein weitreichendes Netzwerk an Partnerhochschulen.

Neben dem Weinberg-Campus hat die MLU drei weitere Hauptstandorte: Der zentral gelegene Universitätsplatz gehört zu den schönsten Europas und zu den traditionsreichsten Anlagen in Halle. Auf dem neuen Steintor-Campus sind viele geistes- und sozialwissenschaftliche Institute versammelt. In den Franckeschen Stiftungen zu Halle lehren, forschen und studieren Erziehungswissenschaftler und Theologen.

Studieren an der Universität Halle

Hier macht Studieren Spaß!

Die Martin-Luther-Universität ist eine klassische Volluniversität, die das gesamte Fächerspektrum von den Natur- über die Geisteswissenschaften bis hin zur Medizin abdeckt. Die beinahe unbegrenzte Kombinationsmöglichkeit der einzelnen Fächer miteinander eröffnet den Abiturienten eine riesige Bandbreite an Studienmöglichkeiten. Mit Ausnahme weniger Studiengänge mit Staatsexamensabschlüssen hat die hallesche Uni ihre Angebote auf die neue, modularisierte Form und dementsprechend auf die Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt.

Komplett und maßgeschneidert

Von A wie Agrarwissenschaften bis Z wie Zahnmedizin – an der Uni Halle gibt es fast nichts, was man nicht studieren kann. Über 180 Studienangebote sind es insgesamt. Da ist für jeden etwas dabei. Und das ist noch nicht alles: Sehr viele der angebotenen Studienfächer lassen sich miteinander kombinieren. So kann Ihr Kind genau das studieren, was es interessiert – und sich sein Studium „auf den Leib schneidern".

Das Universitätsklinikum Halle (Saale)

Im Universitätsklinikum Halle (Saale) sind die modernen medizinischen Krankenversorgungseinrichtungen einer traditionsreichen Universität vereint.

Seit dem 1. Januar 2006 ist das Universitätsklinikum eine Anstalt öffentlichen Rechts. In fachlich breitgefächerten Kliniken und Instituten stellt das Universitätsklinikum die medizinische Betreuung der Patienten auf höchstem Niveau sicher. Statistisch gesehen ist jeder Einwohner Halles zwei Mal im Jahr zur Behandlung im Universitätsklinikum - auch weit über die Grenzen Halles hinaus vertrauen Patienten auf das Können der etwa 3000 Mitarbeiter und etwa 500 Auszubildenden. Insgesamt lassen sich etwa 39.000 Patienten im Jahr stationär behandeln, etwa 120.000 ambulante Fälle kommen hinzu. Etwa 1000 Betten stehen zur stationären Betreuung zur Verfügung.

Engagierte Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter in der Verwaltung sowie externer Dienstleister kümmern sich um das Wohlbefinden und die Genesung der Patienten.

Das Universitätsklinikum mit seinem umfassenden diagnostischen und therapeutischen Spektrum ist eng mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität verbunden. Krankenversorgung, Lehre und patientennahe Forschung sind die drei Säulen, auf denen die universitäre Medizin in Halle ruht.

Aktuelle Stellenangebote

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