Nachrichten

„Digital Talent Accelerator“: Start- Up aus dem Klassenzimmer

In einem gemeinsamen Projekt unterstützen die Universität Halle und ihr An-Institut, die Univations GmbH, Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse bei der Gründung von IT-Unternehmen. Konkrete Ideen dazu werden in einem Bootcamp im Februar entworfen und im Anschluss zu marktreifen Vorhaben entwickelt. Unterstützung kommt von Coaches aus der Wirtschaft und Studierenden der MLU. [ mehr ... ]

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Mit „Kmasker plants“ Genomsequenzen einfacher bearbeiten

Die Entwicklung von Next-Generation-Sequencing (NGS) hat es Forschern ermöglicht, Genome zu untersuchen, die zuvor als zu komplex oder aufgrund ihrer Größe als zu teuer galten. Trotzdem ist die Analyse komplexer Pflanzengenome, die oft einen enormen Anteil an repetitiven Sequenzen besitzen, noch immer eine Herausforderung. Daher haben Bioinformatiker des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben, der Universität Halle und des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) nun "Kmasker plants" entwickelt – ein Programm, welches durch die Identifizierung repetitiver Sequenzen die Analyse von Pflanzengenomen vereinfacht. [ mehr ... ]

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EU- Biodiversitätsstrategie nach 2020: Für eine Rückkehr zur Natur

Die großflächige Wiederherstellung von Naturlandschaften kann sowohl die aktuelle Klima- als auch die Biodiversitätskrise bekämpfen. Ein von sechs Institutionen herausgegebenes Strategiepapier, an dem auch das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und die Universität Halle beteiligt sind, fordert von der Europäischen Kommission eine stärkere Priorisierung sogenannter Rewilding-Maßnahmen in der neuen EU-Biodiversitätsstrategie nach 2020. Rewilding bezeichnet die Wiederherstellung der Natur mit geringen menschlichen Eingriffen. [ mehr ... ]

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Klauenkrankheit Tylom ist bei Kühen wesentlich genetisch bedingt

Wissenschaftlern der Universität und der Georg-August-Universität Göttingen ist der Nachweis gelungen, dass eine der Klauenkrankheiten von Kühen wesentlich genetisch bedingt ist. Die Interdigitale Hyperplasie wird bisher meist rein auf die Hygienebedingungen im Stall zurückgeführt. Das Team um Prof. Dr. Hermann Swalve stieß jedoch auf einen Betrieb, in dem die Krankheit gehäuft vorkam und identifizierte ein verantwortliches Gen. Mit gezielter Züchtung könnte die Krankheit nun eingedämmt werden. [ mehr ... ]

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Physiker Georg Woltersdorf wird Max- Planck- Fellow – Forschungsprojekt zu Spintronik

Prof. Dr. Georg Woltersdorf, Leiter der Fachgruppe Optik am Institut für Physik der Universität Halle ist von der Max-Planck-Gesellschaft in München für fünf Jahre zum Max-Planck-Fellow berufen worden. Als Max-Planck-Fellow wird er ab Januar eine Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut (MPI) für Mikrostrukturphysik in Halle leiten, die dynamische Phänomene in neuartigen (spin)elektronischen Materialien mit optischen Methoden untersucht. Die Forschung wird mit 500.000 Euro gefördert und dient als Grundlage für die Anwendung in zukünftigen Speicherelementen. [ mehr ... ]

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Forscher entwickeln einzigartige Polymerfasern

Extrem belastbar und zugfest, und dabei zäh und federleicht – Materialien mit dieser außergewöhnlichen Kombination von Eigenschaften werden in vielen Industriebranchen sowie in der Medizin dringend benötigt und sind ebenso für die wissenschaftliche Forschung von großem Interesse. Ein Rezept für die unkomplizierte Herstellung von Polymerfasern mit eben diesen Eigenschaften hat jetzt ein Forschungsteam der Universität Bayreuth gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich, der Universität Halle und weiteren Partnern in Deutschland, China und der Schweiz entwickelt. In der Fachzeitschrift "Science" stellen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ihre Entdeckung vor. [ mehr ... ]

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Projektseite für den Relaunch der Uni- Website

Der Internetauftritt der Uni Halle ist das digitale Aushängeschild der Hochschule. Doch aktuell können nicht alle Anforderungen an eine zeitgemäße Website erfüllt werden. Das Projekt "Web-Relaunch“ macht sich zur Aufgabe, den Internetauftritt technisch und optisch zu modernisieren. Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Projektwebsite. [ mehr ... ]

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Engagement für Flüchtlinge

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt studierwillige Flüchtlinge mit folgenden Beratungsangeboten und Maßnahmen. [ mehr ... ]

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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Hochschulprofil

Das wissenschaftliche Profil der MLU ist geprägt durch die geisteswissenschaftlichen Schwerpunkte „Aufklärung-Religion-Wissen“ und „Gesellschaft und Kultur in Bewegung. Diffusion - Experiment - Institution“ sowie durch die naturwissenschaftlichen Schwerpunkte „Materialwissenschaften – Nanostrukturierte Materialien“ und „Biowissenschaften – Makromolekulare Strukturen und biologische Informationsverarbeitung“. Eine besondere Rolle spielen außerdem die Agrarwissenschaften, für deren Profilierung in Sachsen-Anhalt die Universität Halle die alleinige Verantwortung trägt. Im Bereich der Medizin liegen die Schwerpunkte in der Epidemiologie, der Pflegeforschung und der Erforschung der Signalübertragung. Hier forschen und lehren neben Ärzten gleichberechtigt Pflegewissenschaftler. Das Dorothea-Erxleben-Lernzentrum ist eine der größten Lernkliniken für angehende Mediziner. Außerhalb ihrer Schwerpunkte versammelt die Universität eine Vielzahl kleiner Fächer, von denen einige deutschlandweit einzigartig sind.

Eng kooperiert die MLU als Mitglied des Mitteldeutschen Universitätsbundes Halle-Jena-Leipzig mit anderen Hochschulen sowie mit außeruniversitären Einrichtungen und der Wirtschaft. Örtlich sichtbar wird das auf dem Weinberg-Campus, dem zweitgrößten Technologiepark im Osten Deutschlands. Dort hat die Universität ihre naturwissenschaftlichen Institute konzentriert und arbeitet mit ansässigen Unternehmen und Partnern der großen deutschen Forschungseinrichtungen, wie der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft. International verfügt die hallesche Universität über ein weitreichendes Netzwerk an Partnerhochschulen.

Neben dem Weinberg-Campus hat die MLU drei weitere Hauptstandorte: Der zentral gelegene Universitätsplatz gehört zu den schönsten Europas und zu den traditionsreichsten Anlagen in Halle. Auf dem neuen Steintor-Campus sind viele geistes- und sozialwissenschaftliche Institute versammelt. In den Franckeschen Stiftungen zu Halle lehren, forschen und studieren Erziehungswissenschaftler und Theologen.

Studieren an der Universität Halle

Hier macht Studieren Spaß!

Die Martin-Luther-Universität ist eine klassische Volluniversität, die das gesamte Fächerspektrum von den Natur- über die Geisteswissenschaften bis hin zur Medizin abdeckt. Die beinahe unbegrenzte Kombinationsmöglichkeit der einzelnen Fächer miteinander eröffnet den Abiturienten eine riesige Bandbreite an Studienmöglichkeiten. Mit Ausnahme weniger Studiengänge mit Staatsexamensabschlüssen hat die hallesche Uni ihre Angebote auf die neue, modularisierte Form und dementsprechend auf die Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt.

Komplett und maßgeschneidert

Von A wie Agrarwissenschaften bis Z wie Zahnmedizin – an der Uni Halle gibt es fast nichts, was man nicht studieren kann. Über 180 Studienangebote sind es insgesamt. Da ist für jeden etwas dabei. Und das ist noch nicht alles: Sehr viele der angebotenen Studienfächer lassen sich miteinander kombinieren. So kann Ihr Kind genau das studieren, was es interessiert – und sich sein Studium „auf den Leib schneidern".

Das Universitätsklinikum Halle (Saale)

Im Universitätsklinikum Halle (Saale) sind die modernen medizinischen Krankenversorgungseinrichtungen einer traditionsreichen Universität vereint.

Seit dem 1. Januar 2006 ist das Universitätsklinikum eine Anstalt öffentlichen Rechts. In fachlich breitgefächerten Kliniken und Instituten stellt das Universitätsklinikum die medizinische Betreuung der Patienten auf höchstem Niveau sicher. Statistisch gesehen ist jeder Einwohner Halles zwei Mal im Jahr zur Behandlung im Universitätsklinikum - auch weit über die Grenzen Halles hinaus vertrauen Patienten auf das Können der etwa 3000 Mitarbeiter und etwa 500 Auszubildenden. Insgesamt lassen sich etwa 39.000 Patienten im Jahr stationär behandeln, etwa 120.000 ambulante Fälle kommen hinzu. Etwa 1000 Betten stehen zur stationären Betreuung zur Verfügung.

Engagierte Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter in der Verwaltung sowie externer Dienstleister kümmern sich um das Wohlbefinden und die Genesung der Patienten.

Das Universitätsklinikum mit seinem umfassenden diagnostischen und therapeutischen Spektrum ist eng mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität verbunden. Krankenversorgung, Lehre und patientennahe Forschung sind die drei Säulen, auf denen die universitäre Medizin in Halle ruht.

Aktuelle Stellenangebote

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